PKMNManager V0.5
Nachdem der PKMNManager nun 8 Monate lang brach lag, habe ich ihn mit der Ankündigung des neuen Pokemon X/Y wieder ausgegraben, damit er mir bei meinen Pokedexkomplettierungsvorhaben behilflich ist. Durch die neuerliche Bedienung und der vorlesungsfreien Zeit ist es dann auch dazu gekommen, das er endlich mal ein bisschen weiterentwickelt wurde.
Am “dringensten” war nun eine Backupfunktion für die Datenbank, damit man beim Erscheinen des neuen Pokemon auf eine neue Datenbank mit dann allen aktuellen Pokemon umsteigen kann, ohne seine gesammelten Daten zu verlieren.
Das ist nun möglich. Der Befehl backup speichert alle eingetragenen Informationen, sprich Gefangenstatus, Info und Fundorte zu jedem Pokemon in der Datenbank. Per restore kann man diese Datei dann einlesen – dabei werden alte Dateien überschrieben, um so den Originalzustand der Datenbank wiederherzustellen. Die Funktion ist auch mit entsprechender Vorsicht zu genutzen
>> Was moechten Sie tun? > backup Wie soll die Backupdatei heissen? > backup_2013-03-08 >> Was moechten Sie tun? >
Außerdem gibt es nun eine Export/Importfunktion. Der Unterschied: Es werden nur die Fundorte und wahlweise auch die Infos gespeichert, jedoch keine Gefangenenstati und es werden auch nur die Informationen derer Pokemon gespeichert, die mindestens einen Fundort gespeichert haben.
Beim Importieren einer Exportdatei werden auch keine Daten überschrieben, sondern die Neuen lediglich mit eingepflegt, damit auch ein Austausch der gesammelten Informationen untereinander möglich ist – natürlich ohne die eigenen zu verlieren.
Aus welcher Datei soll importiert werden? > export.txt Bitte warten.... Import war erfolgreich! 3 Bisaflor, ( ) Info: 'Info' - - - - - - - - - - - - - - Fangbar in WS, Testloc31 Fangbar in WS, Testloc32 - - - - - - - - - - - - - - 4 Glumanda, ( ) Info: 'Info' - - - - - - - - - - - - - - Fangbar in WS, Testloc41 - - - - - - - - - - - - - - >> Was moechten Sie tun? >
KaKaO – 2 Monate später
Es wird wohl Zeit für einen Zwischenstand in Sachen KaKaO-Karten.
Die Lage bis hierher
Ist ein Ende in Sicht? Diese Frage ist klar mit einem Nein zu beantworten. Ich bin nun seit Ende November/Anfang Dezember fleißig dabei und habe bisher nicht vor, dieses Unternehmen wieder abzublasen.
Ich habe in den Kartenmalen eine wunderbare Methode gefunden, mich zu entspannen, meinen Kopf abzuschalten und einfach etwas zu tun, das mich (sofern das Ergebnis passabel ist) überaus zufrieden stellt. Außerdem habe ich einige hervorragende Erfolgserlebnisse aufzuweisen. Doch lasst mich die Erzählung chronologisch aufziehen.
Der Anfang und das Material
Ich hatte nun also ein paar Kartenrücken, jede Menge altes Material und meine Neugier war geweckt. Da ich hier jedoch unter recht großen Platzmangel leide und nicht wusste, wohin mit dem ganzen alten und möglicherweise neuen Material, wollte ich mir einen kleinen Arbeitsbereich einrichten.
Ich hatte dafür einen Minitisch zum Arbeiten und ein günstiges Schubladenelement zum Verstauen im Blick. Selbstverfreilich aus dem IKEA. Nach einigem Hin und Her, ausmessen und überlegen ist der Minitisch in meiner Planung dann zu einem zweckentfremdeten Laptophalter verkommen – an dem Schubladenelement hab ich aber stur festgehalten. Nach einem vergnüglichen Nachmittag im IKEA hatte ich also die Grundlage gelegt: Einen Arbeitsplatz!
Die obere Schublade hält die gängigen Materialien, die ich benutze und alles andere “wichtige”, wie bspw. Kartenhüllen und Briefmarken.
Die mittlere Schublade hält Materialien, die ich eventuell, wenn ich mal Lust hab, ab und an und zwischendurch benutzen könnte und ein bisschen Dekozeugs.
In der unteren sind Papiere aller Art untergebracht: Farbiges Papier, Glanzpapier, Tansparentpapier, …
Ich hatte nun also einen Platz für mein neustes Hobby. Zwischenzeitlich waren die angepriesenen Fasermaler angekommen und haben sich als herbe Enttäuschung herausgestellt. Sie streiften leider ziemlich und waren als Copicersatz nicht zu gebrauchen.
Ich hatte allerdings beim Stöbern Videos zu Aquarellstiften gefunden, die mich sehr fasziniert haben. Ich habe mir also aufgrund des passablen Preises ein 24er Set Aquarellstifte sowie einen Wassertankpinsel angeschafft.
Parallel jedoch hatte ich mich auch auf der Plattform kakao-karten.de angemeldet, da man zum Zeigen und Tauschen schließlich eine Plattform braucht. Besagte Seite begrüßte einen auf der Startseite dann mit einem “Graphmasterangebot” ….
Graphmaster sind wie Copics Alkoholmarker, nur eben von einer anderen Firma. Bei dem Angebot handelte es sich um ein Set mit 60 Stiften, das leicht vergünstigt mit Versand und allen drum und dran um die 57 Euro kosten sollte. Man hält erstmal den Atem an – angesichts der Tatsache jedoch, das man für 36 (kleine) Copics mit 106 Euro bzw. für eine vergleichbare Menge von 72 (kleinen) Copics mit 215 Euro rechnen muss machte das Angebot wiederrum sehr verlockend.
Gerade, wenn es darum ging, das man vielleicht gerade neu in dieses Gebiet einsteigt und gerne erstmal testen möchte, wie es sich mit Alkoholmarkern so arbeiten lässt. Immernoch gewurmt von der Pleite mit den Fasermalern, getrieben von meiner anhaltenden Fasziniation für Copiccolorierungen und beflügelt von der Aussicht, an Weihnachten sowieso ja wieder Geld zu kriegen, habe ich mir diese Marker gekauft. Kabumm!
Bevor ich also überhaupt eine Karte fertig hatte, hatte ich rund 100 Euro einfach nur für Material und Unterbringung ausgegeben. Im Nachhinein betrachtet war das ziemlich gewagt, aber es sollte sich lohnen.
Die ersten Karten
Die Skizzen für die ersten Karten standen und meine Graphmaster wurden innerhalb weniger Tage nach Zahlung geliefert: Es konnte also losgehen.
Nachdem ich festgestellt habe, das sich Alkoholmarker ohne Copicpapier nur widerwillig verarbeiten lassen (dem Set lag glücklicherweise ein Markerblock bei) und ich ein bisschen ausprobiert hatte, wie sich Alkoholmarker verhalten, habe ich am ersten Tag meiner Karriere, dem 30. November 2012, direkt drei Karten produziert.

DIE NUMMER EINS! Ein Geisterblobfisch. Sie war und ist für Sofi, da sie mich ja überhaupt erst zu dieser ganzen Sache gebracht hat.

Die Nummer zwei, die für einen guten Freund war und ist. Am Anfang dieser ganzen Idee habe ich ihn so lang genervt, bis er sich mit einem Tausch einverstanden erklärt hat.

Die Nummer 3, bei der ich leider nur am entsprechenden Tag wusste, weswegen ich dieses Übungsbildchen gerne nummerieren und aufheben wollte.
Der Monat Dezember
Ich habe die nächsten Karten vor allem zu Übungszwecken mit den Graphmastern genutzt. Aus Motivmangel und da ich feststellen musste, das mir ihre Linearts sehr gut von der Hand gehen, wurden dafür Pokemon missbraucht. Sie ließen sich leicht zeichnen und es gab sie in allen erdenklichen Farben, wodurch mir eine breite Auswahl zur Verfügung stand.
Im Rahmen dessen – und aus einem zweiten Grund - habe ich mir dann nach der 7. Karte ein Projekt ausgedacht: Zu jedem Pokemontyp wollte ich 2 Karten malen, welche sich in Machart und Materialverwendung gleich bzw. sehr ähnlich sind, aber eben unterschiedliche Pokemon des Typs zeigen. Zum einen habe ich mir damit die nervige Motivfrage vom Hals geschafft, zum anderen hatte ich einen Ansporn, viel verschiedenes auszuprobieren.
Der zweite Grund war, das meine Karte Nr. 6 sehr gut ankam.
Ich hatte bei ihr viel herumexperimentiert; ich war immernoch am Lernen, wie man die Graphmaster benutzt und gleichzeitig war ich ein wenig auf der Suche nach einem eigenen Stil. Eigentlich war im Pokemontypen-Projekt sogar geplant, sie alle in diesem Stil zu halten, was ich dann aber recht schnell wieder aufgegeben hatte, da es mir am Anfang zu viele Einschränkungen auferlegte.
Mit der Nummer 6 kam auch der erste Erfolg: Jemand fragte wegen einem Tausch an. 3 Tage, nachdem ich begonnen hatte! Was für ein Egoschub. Diejenige, die sich für Kapuno interessierte, war sogar direkt bereit, mir eine Wunschkarte zu malen. Ich sagte ihr also, was ich haben will und sie fertigte extra für mich ein Kärtchen an. Aus diesem Grund habe ich das gleiche getan und ihr eine Karte ihres Lieblingspokemons gemalt und ihr dann die Wahl gelassen, ob sie Kapuno oder die Karte, die ich für sie angefertigt hatte, möchte.
Sie hat sich dann ganz angetan für das Vulpix entschieden. Unglaublich – der erste Tausch noch in der ersten Woche des Unternehmens, ich bekam direkt eine Wunschkarte und habe selbst meine erste Wunschkarte angefertigt. Was für ein Erfolg!
Die Erfolgsgeschichte ging weiter. Ich habe fast jeden Tag meist eine, manchmal sogar zwei oder drei Karten angefertigt und habe am Ende des Dezembers 33 Karten produziert und 9 Täusche durchgeführt, von denen ich zwei selbst angestoßen hatte (ich habe mich also für eine Karte des jeweils anderen interssiert).
Das Jetzt
Ich bin nach wie vor ganz hin und weg, wie schnell sich Interessenten für meine Karten gefunden haben und das ich schon jetzt eine erfolgreiche Tauschgeschichte vorlegen kann.
Natürlich ist jetzt nicht das Ende erreicht.
Ich habe bisher 52 Karten gezeichnet. 30 davon sind noch frei, d.h. sie haben bisher keinen neuen Tauschpartner gefunden. 4 von diesen 30 möchte ich selbst behalten und bleiben entsprechend bei mir. 22 Karten sind vertauscht oder für einen offenen Tausch reserviert.
Ich habe zur Zeit weitere 9 Täusche offen, bei denen ich darauf Warte, das eine Wunschkarte für mich fertig gestellt wird.
Insgesamt habe ich inzwischen 14 ertauschte Karten, alle liebevoll in einem Tradingcard-Album verwahrt. 6 davon sind Wunschkarten, die extra für mich angefertigt wurden. Jede der 14 Stück ist ein Original und Unikat.
Ich habe mir vor Kurzen einen Aquarellkasten, ergänzend zu den Aquarellstiften, gekauft, mit dem ich auch schon einige Karten gemalt habe, beispielsweise die Nr. 49
Ich habe mir noch einiges an Schnickschnack gekauft, von Malutensilien wie weißer Tusche bis zu Motivklebeband, um den Brief zu verzieren. Das Material hat inzwischen einen festen Platz auf meinem Schreibtisch, da das Wegräumen gar nicht mehr lohnt.
Ich verwende recht viel meiner freien Zeit auf Karten, sei es skizzieren, üben, colorieren. Es ist inzwischen ein fester Bestandteil meiner Freizeit geworden, den ich nur ungern missen würde.
Meine Karten
Wer sich die ganze Pracht, also jede meiner Karten anschauen möchte, hat dazu zwei Möglichkeiten.
Erste Möglichkeit: Er schaut sich meine Galerie von kakao-karten.de an. Ohne Anmeldung ist dies nur in Form der Thumbnails möglich und ich habt keine Möglichkeit, euch die Karten in groß anzuschauen und/oder meine Beschreibung zu lesen, jedoch ist dies auch der einzige Ort, wo ausnahmslos jede Karte hochgeladen ist. Wer sich für mein Palaber zur Karte und die eventuell vorhandenen Kommentare anschauen mag, der erstelle sich einen Account.
Alternativ sei da mein Tumblr-Blog erwähnt. Dort poste ich Work-in-Progress Fotosets der Karten. Will meinen, ich fotografiere die Karte immer mal wieder während ich daran arbeite und stelle dies online, sodass der Arbeitsweg ersichtlich ist. Hier findet ihr jedoch nicht jede Karte.
KaKaO
Sofi kann gut malen und verkauft diese Karten, diese KaKaOs. Ich habe das immer nur am Rande mitbekommen, bis sie eines Tages anfing, die 9 griechischen Musen zu malen. Sehr angetan von ihrem Stil habe ich dann nach etwas Erklärung mir die #42 (ftw) von ihr gekauft.
Durch diesen käuflichen Erwerb dieser KaKaO bzw. ACEO (kein Plan wo der Unterschied ist, nach wie vor) habe ich mich natürlich auch ein bisschen mit dem System dahinter beschäftigt.
KaKaO funktioniert wohl so, das ein Künstler Karten in einem festgeschriebenen Format herstellt – ca. so groß wie eine Spielkarte. Diese Karte ist entweder ein Unikat oder gibt es in einer kleinen Auflage von bspw. 10 Stück. Jede Karte erhält eine Nummer und einen Namen auf die Rückseite.
Diese Karten kann der Künstler nun tauschen oder verkaufen, wie Sofi es tut. Es gibt auch die Möglichkeit, bei jemanden eine Karte mit einem bestimmten Motiv bzw. Thema zu bestellen, um diese dann gegen eine eigene, eigens für diesen Tausch erstellte Karte zu tauschen oder eben zu kaufen.
Es ist also ein Card Trading System mit endlos vielen Karten, alle sehr selten oder eventuell sogar Unikate. Da ich noch nie Fan von den “großen” Künstlern, sondern eher von “normalen” Leuten, die gut künstlern können, war, gerne sammle und Individualität sehr zu schätzen weiß, habe ich mich in dieses System verliebt. Ich denke es ist durchaus etwas Besonderes, eine solche Kartensammlung zu besitzen.
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Es gibt nun neben dem Gefallen des Systems zwei weitere Faktoren, die mich dazu verleitet haben, mich vielleicht selbst mal an KaKaOs zu wagen.
Erstens versuche ich mich ja selber schon seit Jahren an Kunst. Und zwar in allen Richtungen. Daher kommt es, das ich hier zwei Kisten mit Kunstutensilien stehen habe, die in einer kurzen Obsession genutzt wurden, bis der erwartete (schnelle) Erfolg ausblieb. Trotzdem habe ich ja einiges dazugelernt. Ich bin nicht gut was Kunst angeht, aber ich glaube ich bin auch nicht grottenschlecht.
Zweitens habe ich durch New Art Academy ein kleines Format schätzen gelernt. Man sitzt nicht stundenlang an etwas dran, kann nicht zu sehr in Details versinken und hat einen guten Überblick über das, was man tut.
KaKaO Karten (das heißt übrigens “KartenKunst, Auflagen und Originale“) bieten denke ich eine gute Möglichkeit, mein ganzes altes Gedöns auszupacken und mich immer mal für 1-2 Stunden ins künstlerische Schaffen zu vertiefen. Da wird viel Schmu rauskommen, ich denke nicht, das irgendwer meine Karten kaufen möchte, aber vielleicht möchte ja jemand in einigen Wochen oder Monaten mal ein Kärtchen mit mir tauschen – was, so finde ich, eine sehr große Anerkennung der eigenen Leistung ist.
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Ich halte das für einen großartigen Ansporn in einem vernünftigen Rahmen. Jetzt ist nur noch die Frage, ob ich das die angesetzten Wochen und Monate durchhalte, zumal ich im Moment unter aktuen Zeitmangel leide. Probieren möchte ich es auf jeden Fall.
Die ersten Schritte sind auch schon getan: Ich habe jede Menge Material (aus genannten zwei Kisten Malutensilien) und habe sogar schon die ersten Pappen zum Karten draufkleben zurechtgeschnitten.
Nächste Woche kommt dann noch ein aus lauter Übermut und Rabattgründen gekaufter Fasermalerkasten der guten Qualität und es wird ein kleiner Arbeitsbereich eingerichtet.
Lasst euch überraschen, was es wird – und ob es überhaupt wird. Zumindest habe ich schon die Ideen für die ersten zwei Karten.
“The Art Academy” und “New Art Academy”
Ich zeichne und male gerne, ohne dafür irgendwelches Talent oder das nötige Knowhow zu haben. Außerdem bin ich mit Wasserfarben und allen möglichen analogen Malwerkzeugen überaus ungeschickt. Zweiteres ist der Grund, wieso ich sehr früh aufgehört habe, meine Klamotten und wehrloses Papier zu bekleksen und stattdessen zur pflegeleichteren, unendlich korrigier- und speicherbaren Digitalkunst übergegangen bin.
Deswegen und da ich im Besitz eines Nintendo 3DS bin, stand es für mich außer Frage, mal The Art Academy zu testen: Ein Mal- und Lernprogramm von Nintendo selbst. Um euch kurz Umfang und Funktionsweise zu erklären:
The Art Academy: Funktionsumfang
Bei The Art Academy werdet ihr von Vince, einem vollbärtigen Künstler, durch verschiedene Lektionen geführt, die euch das Werkzeug von Art Academy näher bringen und außerdem etwas von Maltechniken und auch Theorie erzählen (auch wenn die theoretischen Zwischeneinlagen optional sind).
Die Lektionen sind so aufgebaut, das Vince erklärt, was er in einem Teilschritt des Bildmalens macht (teilweise eben dann auch die Theorie dahinter) und malt es dann vor. Dann wird uns die Möglichkeit geboten, diesen Schritt ebenfalls zu machen, wobei uns kurzgefasste Tipps (die das zusammenfassen, was Vince vorher erzählt hat), sowie das eigentliche Referenzbild und Vince Zeichnung zur Verfügung stehen. In diesem Stil durchläuft man die ganze Entstehung des Bildes – man wird also an die Hand genommen und Schritt für Schritt hindurchgeführt.
Es gibt zusätzlich dazu auch noch sogenannte “Minilektionen”. Minilektionen funktionieren folgendermaßen: Nachdem man durch die Hauptlektion geführt wurde und entsprechend an die Zeichentechnik herangeführt wurde, schaltet man die nächste Hauptlektion – und falls vorhanden auch die Minilektion zur gerade gemachten Hauptlektion frei. In Minilektionen lernt man nichts Neues, sie sind zur Vertiefung des vorher Gelernten da. Aus diesem Grund wird man auch nicht wie vorher Schritt für Schritt hindurchgeführt: Vince zeigt einem am Anfang seine Schritte zum fertigen Bild und lässt einen dann selber malen – von Anfang bis Ende.
Natürlich gibt es passend dazu auch noch einen freien Malmodus, in dem man ganz ohne Vince Anleitung frei zeichnen konnte.
New Art Academy
New Art Academy ist der Nachfolger von The Art Academy. Es stand schon allein wegen der neuen Lektionen für mich außer Frage, mir auch New Art Academy anzuschaffen. Und ich muss sagen: Es war eine hervorragende Idee!
New Art Academy verfügt über den gleichen Grundumfang wie Art Academy und über noch einiges mehr. Die Funktionen von Art Academy wurden sinnvoll verbessert und erweitert. Als stichpunktartige, unsortierte Liste:
- Es gibt nun zu annähernd jeder Hauptlektion auch eine Minilektion
- Es gibt deutlich mehr Lektionen
- Es gibt nun Anfängerlektionen, die weniger umfangreiche Maltechniken und die Werkzeuge von New Art Academy erklären
- Passend dazu gibt es natürlich auch Fortgeschrittenenlektionen, die etwas mehr Selbstständigkeit vorraussetzen und deutlich komplexere Techniken erklären
- In Art Academy gab es Bleistifte und Ölfarben. In New Academy gibt es zusätzlich noch Pastellfarben und Farbstifte
- Es gibt nun deutlich mehr Untergrundauswahl: Feine und raue Leinwände, feines und grobes oder farbiges Papier
- Die Minilektionen wurden verbessert und ermöglichen nun ein Durchschalten von Vinces Schritten
- Es ist jetzt möglich, Bilder in das Kameraalbum des 3DS zu speichern und so auf den PC zu exportieren
Alles in allem bin ich sehr begeistert. Sie haben vieles verbessert, was mir an Art Academy nicht gefallen hat (bspw. die Palette der Werkzeuge deutlich erweitert), ohne dabei vom Grundgedanken abzuweichen.
Ich kann New Art Academy jedem Anfänger und Fortgeschrittenen einschränkungslos empfehlen. Man kommt schnell zu sehr erfreulichen Ergebnissen und lernt eine Menge nützlicher Dinge in Sachen Maltechniken und -Theorie, die auch (das richtige Werkzeug vorausgesetzt) direkt auf echtes Papier übertragbar sind: Es ist also nicht nur eine Spielerei, sondern eine wahre Lernsoftware, die die eigenen Zeichenkünste fördert und voranbringt.
Ich hab durch New Art Academy einmal mehr meine Freude am Zeichnen wieder gefunden und werde sie dank des freien Modus hoffentlich noch eine Weile beibehalten: Immerhin kann ich nun überall zeichnen, wo ich meinen 3DS mit hinnehme.
Zum Schluss noch zwei Bilder aus New Art Academy – von mir gezeichnet:


Mehr (ich hoffe in Zukunft noch viel mehr) findet ihr auf meinem Tumblr.
Mathe geschrieben: Check.
Nur als kurze Randnotiz:
Ich habe am Montag Mathe geschrieben. In riesen Panik und extrem nervös. Ich habe im Nachhinein auch einige saumäßig dämliche Fehler gemacht, die ich mir beim Lernen nur am Anfang – als ich es noch nicht besser wusste – geleistet habe – mir hat es meine ungewohnte Klausurnervosität also recht schwer gemacht.
Insgesamt war die Klausur sehr knifflig und kräftezerrend und ich weiß, das ich einige Fehler habe – und bei dem Rest, den ich nicht garantiert falsch habe weiß ich nicht, ob er richtig ist. Dazu kommt noch, das ich bei dem Dozenten noch nie eine Klausur geschrieben habe und daher nicht weiß, wie er bewertet.
Kurzum: Ich bin immernoch sehr nervös. Ich weiß nicht, ob es reicht. Laut Dozent soll es die Noten (frühstens) Ende der Woche geben – bis dahin werde ich wohl immernoch mal panisch aufwachen, weil ich träume, das ich zur spät zur Klausur komme.
Ich werde euch dann kurzes Input geben, was es geworden ist. Ich bete und hoffe, das es irgendwie reicht; Zumindest das erste Mathe bestehen (& hinter mir haben) wäre extrem großartig.
#hermes
Ich hab Hermes ja so satt.
Aber von Anfang:
Es gibt da eine Seite, bei der ich ab und an bestelle, die aus Prinzip und immer über Hermes zu versenden scheint.
Dann habe ich nun von Amazon das einjährige Studenten-Primeangebot wahrgenommen – und Primeangebote scheinen leider standardmäßig auch über Hermes versandt zu werden.
Nun hatte ich davor nur sehr vereinzelt aufgrund erster genannter Seite Erfahrungen mit Hermes, wo ich mich ein, zwei Mal darüber geärgert habe, das Hermes entweder 4 Tage für die Zustellung brauchte – oder aber mein Paket mystischerweise nicht bei mir ankam, obwohl ich zuhause war und dafür irgendwo bei einem Nachbarn im Erdgeschoss oder ersten Stock landete. Das waren aber nur kurze Ärgernisse, die Hermes etwas negativ anhauchte, aber mich nun auch nicht wirklich ernsthaft ärgerten.
Nun habe ich aber aufgrund einiger Unzulänglichkeiten der ersten genannten Seite innerhalb von 2 Wochen 3 Paketre zugestellt bekommen. Dazu kam dann noch eine Amazon(prime)bestellung – mir wurden – bzw. mir SOLLTEN – also 4 Pakete in einer recht kurzen Zeitspanne von Hermes überreicht werden.
Guess what?
Paket 1 landete im ersten Stock. Etwas verstimmt, da ich zuhause war aber irgendwie niemand bei mir geklingelt hatte, schleppte ich das schwere Paket in meine Wohnung (Dritter Stock.).
Paket 2 landete 4 Tage später wieder im ersten Stock. Jetzt schon ernsthaft angepisst, weil ich WEGEN DES PAKETES DEN GANZEN TAG ZUHAUSE WAR und wieder niemand bei mir geklingelt hatte, war ich die folgenden zwei Tage damit beschäftigt, verzweifelt zu versuchen endlich mal meine Nachbarin anzutreffen, die es netterweise für mich angenommen hat. Das heißt, die es angeblich angenommen haben sollte. Die Krönung war nämlich, das auf dem spärlich ausgefüllten Abholzettel der falsche Name notiert war. Großes Kino.
Paket 3, knappe Woche später, klingelte endlich bei mir. Ich stehe auf, gehe zur Tür, öffne per Summer. Ich höre Stimmen und bin irritiert. Die Post? Nachbar, der den Schlüssel nicht gefunden hat? Ich stehe oben an meiner Tür und warte und lausche dem schallenden Stimmengewirr, bis sich ein Satz rauskristallisiert “…soll ich einen Zettel einwerfen?”
WHAT THE FUCK?!
Offensichtlich hat der Herr Hermesbote das GANZE HAUS durchgeklingelt und MEIN Paket dem ersten Pfosten in die Hand gedrückt, der auf kürzesten Wege zu erreichen war. *********….?
Das vierte Paket machte es dann wieder wie die ersten zwei und man versuchte es gar nicht erst mir zuzustellen, sondern gab es in gewohnter Manier im Erdgeschoss ab.
Da habe ich dann, wie schon vorher, meinen Frust bei Twitter kundgetan und es entspann sich das folgende Gespräch
@Isharru
Ich könnt kotzen. Das ist das VIERTE
#hermes paket, das NICHT bei mir abgegeben wird, obwohl ich zuhause bin ……….@hermesDE
@isharru Das tut mir sehr leid – bitte gib mir die paketnummer per dm, dann geb ichs weiter ^m@Isharru
@hermesDE sie meinen wohl die VIER Paketnummern. Wo ist der Haken für “richtig saurer Kunde”? Aber danke werd ich machen …….
Ich habe dann eine E-Mail geschrieben, da mein ausfürhlicher Frust bei Weiten nicht in 140 Zeichen gepasst hat und habe die folgenden Tage, nach liebevollem Support der Dame ^m zwei Gutscheine erhalten.
Das fande ich nett und hat mich etwas beruhigt, zumal ich die nette Dame ^m auch nicht allzusehr ankacken wollte – sie konnt’ schließlich nichts dafür.
Es wurde neben dem sachpreislichen Pflaster außerdem kundgetan, das meine Reklamation aka angepisstes Wutgeheul weitergegeben würde und sich die Servicequalität verbessern sollte.
Aha.
Nun hatte ich wieder etwas über Amazon bestellt – aus irgendwelchen Gründen wurde es in zwei seperaten Paketen versendet. Wieder über Hermes.
Das erste Paket kam gestern. Es wurde geklingelt, mein Herzblatt ist dem Paketboten auch entgegengelaufen und so hat er in Stock 1 1/2 unser Paket angenommen. WIR. UNSER PAKET. Ich war begeistert!
.. bis mich gerade meine Nachbarin (Erdgeschoss – ihr werdets ahnen.) anschrieb:
Ihr seid ja doch zuhause??
Ersteinmal war ich geschockt und hab überlegt, was für ein wichtiger Termin heute sein könnte, aus dem ich mich mit irgendeiner Ausrede rausgeredet hatte…
Auf mein irritiertes “??” folgte dann
Der Bote hat grad bei mir geklingelt und ein Paket für euch abgegeben
–
GRRAWWWWWWWWWWWWWWWWHHHHHHHHHHHHHHH.
Ernsthaft?! Das Pipipaket, das ca. 200 Gramm gewogen hat, hat es noch hierhergeschafft – das 2 Kilopaket das ich nun wieder 3 Stockwerke tragen darf, landet ausversehen im Erdgeschoss?
Erzählt mir doch nix.
Ich will eine Option, meinen Zusteller zu wählen. Und wenn es 2 Euro mehr kostet, von DHL beliefert zu werden – oder wegen mir von dem Oppa ums Eck dem die Rente nicht reicht: ICH HAB KEINE LUST MEHR AUF HERMES.
Und an die liebe Dame ^m und das restliche Twittersupportteam von Hermes: Ihr seid toll. Und schön, das neue Medien wahrgenommen werden. Aber ich will kein Gutschein mehr. Ich möchte auch kein liebevolles Patpat.
Ich möchte, verdammte scheiße nochmal, das mir meine Pakete geliefert werden. MIR. Und nicht dem auch sehr netten Nachbarn, der dann aber die folgenden 3 Tage nicht mehr anzutreffen ist.
Lernphase, GW2, Grafikprojekte
Es ist mal wieder das typische “Alles auf einmal”. Theoretisch hätte ich zur Zeit drei … naja, zumindest zwei bloggenswerte Themen. Dadurch aber, das alle drei auf einmal anstehen, habe ich nicht mal ansatzweise Zeit, einen schönen Blogpost zu verfassen…
- Ich lerne für Mathe – wieder mal. Diesmal aber recht erfolgreich. Es sind jetzt noch zwei Wochen bis zur Klausur und ich fühl mich gut, ich hab den Übungsstoff (fast) durch und werde mich jetzt mit geplanten 8 Stunden täglich mit anderen Aufgaben eindecken und lernen, lernen, lernen.
- Dazu kommt, das wie angekündigt GW2 erschienen ist. Mir gefällt das Spiel immernoch sehr, ich komme nur bedingt durch meinen Lernmarathon kaum zum Spielen – und entsprechend noch weniger zum Blogpost verfassen.
- Ich habe einige interne Grafikprojekte (yay!), zu dem sich vielleicht bald sogar noch eins hinzugesellt. Die Ergebnisse des einen sind erstmal interna, aber ich lerne und arbeite dadurch im Moment “viel” (wenn ich halt die Zeit dazu habe) mit Inkscape, was zu einigen verbloggenswerten Lernergebnissen geführt hat.
- Außerdem, so fällt mir gerade ein, habe ich auch noch ein neues Grafiktablett, das ebenfalls einen Blogpost wert wäre.
Wie ihr seht, mein von außen betrachtet langweiliges Leben ist nicht völlig der Stagnation verfallen; ich habe einfach nur keine Zeit, meinen Blog mit Leben zu füllen. Sobald die Matheklausur vorüber ist, werde ich hoffentlich einige nun liegenbleibende Themen aufgreifen und euch wieder etwas zu lesen geben.
Blogpost in zwei Wochen: “Wie meine Matheklausur lief”.
#GW2iscoming
Es ist wirklich wahr. GuildWars2 is coming.
Ein gutes Jahr nach der Betaankündigung gab es schon eine große Vorverkaufsaktion, 3 Betaweekends, 2 Stresstests.
Und ein Releasedatum. Am 28.08 ist es offiziell soweit, der Headstart, an dem ich teilnehmen werde, wird am 25.08 starten.
Also in einem Monat.
Meine Eindrücke und Screenshots findet ihr auf Tumblr. Ganz kurzes Fazit: Das Spiel ist einfach großartig. Die Grafik, die Animation, die Dynamik, die Events, die Klassen, die Gebiete, die kleinen Geschichten, die Ecken und Kanten, die es zu erkunden gibt, …
Ich bin wirklich sehr begeistert und warte nervös auf den Release. Ich freu mich riesig. Bald ist es endlich soweit.
Finally, #GW2iscoming.
PKMNManager 0.4.1
Ich habe mich, motiviert durch das Aufarbeiten für die Blogposts, nochmal an den Pokemonmanager gesetzt die Minorchanges eingepflegt sowie den printcommand mit Namensfragmenten lauffähig gemacht.
Der PKMNManager V0.4.1 verfügt im Vergleich zu seiner Vorversion als über folgende neue Features bzw. Verbesserungen:
- Die Hilfe wurde umstrukturiert und es wurden deutsche Befehle eingepflegt
>> Was moechten Sie tun? > hilfe
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Sie befinden sich im Pokemonmanager V0.4.1!
- - -
print, pr, zeige
gibt die Daten gemaess der Parameter aus. Fuer alle Pokemon bei Nachfra
ge Enter druecken.
-g gibt alle gefangenen Pokemon aus
-ung gibt alle ungefangenen Pokemon aus
-info gibt alle Pokemon mit Info aus
-ed gibt alle Pokemon mit angegeber Edition aus, z.B.: -edHG
-loc oder -ort gibt alle Pokemon mit angegebem Fundort (falls angegeben
, sonst alle) aus, z.B.: -locRoute 24
-rng gibt alle Pokemon in der angegebenen Zahlenrang aus. Start und End
wert werden durch "to" getrennt, z.B.: -rng1to150
Die Parameter sind auch kombinierbar. print -ung -ort gibt also alle un
gefangenen Pokemon mit Fundorten aus
Es ist auch moeglich, nach Anfangsfragmenten zu suchen, also zb. nach a
llen Pokemon, die mit "Pan" anfangen, dafuer einfach pr Pan eingeben
addloc, neuerort
fuegt einen oder mehrere Fundorte, bestehens aus Edition und Fundort, z
um Pokemon hinzu.
rmloc, loescheort
loescht ein spezifischen oder alle Fundorte
addinfo, neueinfo
fuegt eine Notiz/Information zum Pokemon hinzu.
rminfo, loescheinfo
loescht die Notiz/Information zum Pokemon.
setcatched, ct, gefangen
markiert ein oder mehrere Pokemon als gefangen.
unsetcatched, uct, ungefangen
markiert ein oder mehrere Pokemon als nicht gefangen.
exit, beenden
beendet dieses Programm
credits
zeigt Informationen ueber dieses Programm an
- - -
Mehrfachangaben durch , trennen oder Ranges angeben, z.B. 3-77
Pokemon koennen nach Eingabe des Befehls oder direkt hinter den Befehl geschrieb
en werden
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>> Was moechten Sie tun? >
- Ranges können jetzt auch per Pokemonnamen angegeben werden. pr 1-7 und pr Bisasam-Schiggy tun nun also das selbe.
- Der printcommand gibt sich nun mit Anfangsfragmenten von Pokemonnamen zufrieden.
>> Was moechten Sie tun? > pr Pan 122 Pantimos, ( ) 227 Panzaeron, ( ) 268 Panekon, ( ) 327 Pandir, ( ) 390 Panflam, ( ) 391 Panpyro, ( ) 392 Panferno, ( ) 439 Pantimimi, ( ) >> Was moechten Sie tun? >
PKMNManager – More to Come
Der PKMNManager war ein 4tägiges Pythonprojekt meinerseits. Ich hab viel rumprobiert, vieles suboptimal und manches einfach mal gar nicht gelöst.
Deswegen habe ich ihn nun in keiner Einserversionierung sondern im ersten benutzbaren Zustand, der V0.4F veröffentlicht.
Den ganz gewitzten wird auffallen, das da noch ein bisschen Luft bis zur V1.0 ist. Den Interessierten mag ich deswegen an dieser Stelle erzählen, welche Features eigentlich noch kommen sollten, welche Macken behoben werden müssen und welche Kleinigkeiten noch anecken.
Bugs
Die Bugs, die mir bekannt sind und noch gefixt werden müssen.
- Das Umlauteproblem – das Programm stürzt ab, sobald man äöüß eingibt. (das liegt offenbar an der Codecodierung, da er Umlaute in Kommentaren nicht akzeptiert)
- Manchmal weist er Befehle als unbekannt zurück und nimmt sie erst beim zweiten Versuch
- Beim Export mit Informationen nimmt er nun trotzdem nur die Pokemon, die auch einen Fundort haben. Abfrage muss noch entsprechend angepasst werden.
Minor Changes
Kleine Änderungen, die kaum Arbeit mit sich bringen und vor allem den Komfort und des Aussehens dienen.
- Ranges mithilfe von Pokemonnamen angebbar machen, sodass 1-3 und Bisasam-Bisaflor äquivalent werden (erledigt: mit V0.4.1 implementiert)
- Die Commands, die ich in meinem Programmiertrott englisch benannt habe, auch deutschsprachig machen (erledigt: mit V0.4.1 implementiert)
- Die Hilfe aufräumen, besser strukturieren, aufhübschen (erledigt: mit V0.4.1 implementiert)
Kleine Features
Weitere Features für den PKMNManager, die einigen Programmieraufwand mit sich bringen
- Kommalisten und Ranges mischbar machen
- pr Command mit Namensfragmenten: Sprich das “pr Bisa” ein pr Bisasam, Bisaflor, Bisaknosp ergibt (erledigt: mit V0.4.1 implementiert )
- Bei ungültigen Ranges die Ausgabe bei der ersten ungültigen Pokemonnummer abbrechen (die gültigen davor aber ausgeben.)
Große Features
(Sehr) Aufwändige Features, die die Programmnutzbarkeit deutlich verbessern und erweitern und die Versionierung voranbringen
- Eine (einfache) GUI für die Commandlinefremden
- Eine Export- sowie Importfunktion für Locations und Infos (erledigt: mit V0.5 implementiert)
- Damit Austausch von gesammelten Informationen möglich sind und Datenbanken bzw. Informationen zur Verfügung gestellt werden können, ohne die eigenen Informationen (u.a. gefangen/nicht gefangen) zu verlieren
- Eine Backupfunktion für die Datenbank (erledigt: mit V0.5 implementiert)
- Eine Exportfunktion zur Erstellung von .pdfs oder .xml
- Um bspw. printergebnisse zu speichern und ausdruckbar und teilbar zu machen.
- Verknüpfung der Pokemondaten zur Erweiterung mit Pokedexinformationen
- Verknüpfung um Weiterentwicklungen ansehen zu können
- Langfristig mögliche Einpflege der Pokemondaten, um den Manager auch als Pokedex nutzen zu können
–
Ich nehme konstruktive Vorschläge zur Erweiterung und Verbesserung des PKMNManagers sehr gerne an. Wähwäh und “Das Ding ist ja voll doof” Kommentare sind definitiv nicht konstruktiv.
Wer Interesse hat, daran zu arbeiten, findet hier das Repository. Ich sage nocheinmal: Ich habe damit Python gelernt. Es ist vieles suboptimal. Die Kommentierung, sowie die Modulaufteilung ist recht krausig. Bitte seht darüber hinweg.
Updated: 26.07










